Home » Service » Übungs.Welt » Forderungsmanagement Forderungsmanagement Forderungen managen Wählen Sie die passende Antwort aus. 1 / 8 Welche der folgenden Mahnspesen ist im österreichischen Recht zulässig, wenn die Forderung in einem Mahnschreiben eingemahnt wird? Mahngebühren in Höhe von 100 € Die Mahnspesen dürfen keine übermäßige Belastung für den Schuldner darstellen Mahngebühren, dürfen den Betrag der ausstehenden Rechnung überschreiten Mahngebühren, dürfen nicht höher sein als die Verzugszinsen 2 / 8 Wie hoch darf der gesetzliche Basiszinssatz für die Verzugszinsen in Österreich maximal sein? 1,2% 2,0% 0,5% Der Basiszinssatz ist flexibel und wird jährlich angepasst. 3 / 8 Welcher Zinssatz wird für Verzugszinsen angewendet, wenn es sich um ein Geschäft zwischen einem Unternehmen und einem Verbraucher handelt? 3,0% 4 % Der gleiche Zinssatz wie im B2B-Bereich (9,2%) Der gesetzliche Basiszinssatz plus 5% 4 / 8 Wie lange muss ein Unternehmen auf eine Zahlung warten, bevor es mit dem Mahnverfahren beginnen kann? 14 Tage 30 Tage Sofort nach dem Fälligkeitsdatum 7 Tage 5 / 8 Welche der folgenden Aussagen über Mahnspesen ist korrekt? Die Höhe der Mahnspesen muss angemessen sein. Mahnspesen dürfen grundsätzlich nur einmal erhoben werden, unabhängig von der Anzahl der Mahnungen Mahnspesen sind bei Zahlungsverzug eines Verbrauchers immer doppelt so hoch wie bei Geschäften zwischen Unternehmen. Mahnspesen sind im österreichischen Recht nicht vorgesehen. 6 / 8 Was ist der gesetzliche Verzugszinssatz in Österreich bei Geschäftstransaktionen zwischen Unternehmen (B2B), wenn keine Vereinbarung getroffen wurde? 5,2% 12,5% 9,2% über dem Basiszinssatz es wird der Basiszinssatz angewendet 7 / 8 Wann darf ein Unternehmen Verzugszinsen verlangen? Nur im Falle von B2B-Geschäften Nur wenn eine ausdrückliche Vereinbarung im Vertrag getroffen wurde Unabhängig davon, ob es eine Vereinbarung gibt, wenn der Kunde in Zahlungsverzug ist Nur, wenn der Kunde den Zahlungsverzug absichtlich verursacht hat 8 / 8 Was kann eine Übungsfirma tun, wenn der Schuldner innerhalb von 30 Tagen nach einer Mahnung keine Zahlung leistet und keine Einigung erzielt wird? Der Schuldner ist nicht verpflichtet, Mahngebühren zu zahlen. Die Übungsfirma kann den Fall an das ACT.Gericht weitergeben. Die Übungsfirma muss weiterhin auf die Zahlung warten, auch wenn Mahngebühren und Zinsen berechnet wurden. Die Forderung wird automatisch erlassen. Dein Ergebnis istDie durchschnittliche Punktzahl beträgt 0% 0% Quiz neu starten Mitarbeiter·innen fördern