Sicherheit für Exporteure: Die Exportgarantie
Der weltweite Handel birgt Risiken – von finanziellen Unsicherheiten bis hin zu politischen Unruhen. Damit österreichische Unternehmen dennoch sicher in schwierige Märkte exportieren können, übernimmt die Österreichische Kontrollbank (OeKB) im Auftrag der Republik Österreich Exportgarantien und Exporthaftungen.


Exportabsicherung in sicheren und schwierigen Märkten
Ein großer Teil der österreichischen Exporte geht in EU-Staaten sowie in sichere OECD-Länder wie Australien, Kanada, Japan oder die USA. In diesen Märkten sind politische und finanzielle Risiken überschaubar. Daher werden kurzfristige Geschäfte dort durch Kreditversicherungspolizzen abgesichert.
Anders sieht es in wirtschaftlich oder politisch instabilen Ländern aus. Hier kommt die Exportgarantie G1 ins Spiel. Sie schützt Exporteure, wenn sie mittel- oder langfristige Geschäfte – oder sogar kurzfristige Deals – in herausfordernden Märkten tätigen.
Warum sind Exportgarantien wichtig
Dank der Exportgarantien der ÖeKB können österreichische Unternehmen selbst in schwierigen Märkten sicher agieren. Das reduziert finanzielle Risiken, stärkt den internationalen Handel und trägt zur Stabilität der österreichischen Wirtschaft bei.


Kurz gesagt
Ohne Exportgarantien wäre der weltweite Handel für viele Unternehmen ein riskantes Spiel.
Mit den Exportgarantien wird der weltweite Handel zu einer kalkulierbaren Wachstumschance.










